Tagesnachlese: Aus irgendeinem Grund blieb ich eben bei YouTube hängen…

Nicht, dass wir uns jetzt falsch verstehen: Ich habe eine Frau, die durchaus alleine lebensfähig ist. Die ein Auto fahren, betanken und einparken kann. Die ich liebe und verehre, weil sie brillant ist. Mit der ich zwei wundervolle Knallköppe Kinder zusammengeschraubt habe und mit der ich sogar das Wagnis eingehe, im wendländischen Gemüse ein Landpomeranzen-Dasein zu bestreiten.

Trotzdem, bei allem gebotenen Respekt gegenüber den Frauen, habe ich heute über folgende YouTube-Fundstücke herzhaft gelacht. Vielleicht tun Sie das ja auch. Auch und gerade nach dem letzten Artikel über ein Kind, das vor den rechtsradikalen Karren gespannt wird, tut das wahrlich Not. Also das Lachen jetzt.

Eigentlich habe ich nach Filmen über das Wendland und die Castoren gesucht. Und blieb irgendwann statt dessen bei diesem Thema hängen. Ich habe bewusst nur Beiträge ausgesucht, die ohne ernsthafte Folgen geblieben sind — wenn die körperliche Unversehrtheit gefährdet ist, hört für mich der Spaß auf.

#1: Bei Betankung des Turboladers sollte frau eigentlich spätestens bei Tankmengen über 35 Litern … stutzig werden. Dass der Film gestellt ist, macht ihn nicht weniger unterhaltsam:

#2: Habe ich in ähnlicher Form auch schon erlebt. Besonders ärgerlich, wenn man einen Termin hat, dringend auf genau diese Parklücke wartet … und wartet … und wartet … und ständig versucht ist, Hilfe anzubieten:

#3: Uiuiuiuiui! Das toppt so manches:

#4: Falls Sie sich das hier erklären können — ich kann es nicht:

#5: Stiftung Warentest: Wie dehnbar und elastisch Benzinzufuhrschläuche wirklich sind:

#6: Wenn’s kracht, noch fünf Zentimeter. Habe ich selbst schon in Hamburg ziemlich genau so beobachtet, allerdings war die Parklücke weit weniger ambitioniert als hier:

#7: Das sollten Sie besser nicht nachmachen:

Und hier der etwas andere Weg, das Parkhaus zu verlassen:

#8: Zur Abwechselung mal was Historisches: Eine Folge „7.Sinn“

Und schließlich #9: Mein Cousin war Fahrlehrer, bevor er Tätowierer wurde. Ich ahne, warum er umgesattelt hat:

Ich entschuldige mich prophylaktisch bei allen Frauen und verweise darauf, diese Filme niemals gezeigt zu haben.

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Über kunstGRIFF

Vater, Ehemann, Hundemensch, Dozent, Fotograf & bekennender Castor-Gegner mit Hang zu allerlei, zur Gitarre zum Beispiel oder zur Hühnerherde oder zum eigenen Kompost. Mag Bücher und Eichhörnchen. Und Katzen, zumindest zeitweise. Und den FC St. Pauli, obwohl diese Beziehung in letzter Zeit einige Dellen aufweist. Wurde vor Jahren aus Hamburg ins wendländische Gemüse gezerrt und zur Landpomeranze gemacht, wandert aber demnächst aus dem Wendland wieder aus. Die Wassermühle in Tangsehl war einfach zu anmutig, um sie zu ignorieren.
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