BemerkensWert: Nachlese 4.3.09

Machen wir’s kurz! Keine Vorrede, keine Einleitung, der Autor ist müde.

Sehen Sie sich das hier mal an — es lohnt sich! Ein Traum von einem Eine-Minute-Film, aufgenommen an einem australischen Strand: Beached.

Twitter — ein Mysterium? Nein, eine Erfolgsgeschichte. Eine 140 Zeichen-Nachricht an die Welt. Einige zwitschern, andere zwitschern nach. Ist ja auch kein Manko, im Gegenteil, zeigt es doch die Wertigkeit eines Posts. Oft retwittert (was für ein Wort!) = sehr beliebt. Inzwischen gibt es dafür ein eigenes Ranking. (Wie viele englische Wörter hat der Autor jetzt eigentlich in dieser kurzen Passage verwendet?)

Apropos englisch: Bei Christian Rohweder Just my 2 cents) wird um den Kauf  einer Tüte Deutsch gebeten (wie und als zu verwechseln ist aber auch wahrlich schmerzhaft für das  der deutschen Sprache nicht abgeneigte Ohr!). Cindy, die bald Verheiratete von der „Blogwiese“, stellt kleine Faltarbeiten für den Netzauftritt vor.

Kurz und (sehr) knapp, fürwahr, aber einen habe ich noch, den wollte ich schon immer mal absetzen (was man nicht alles so absetzen möchte: Irgendwas von der Steuer, eine Freundin bei sich vor der Haustür, ein Stoffwechselendprodukt in der Keramikabteilung…): Why can’t whites use the word „nigger“? Halt, Moment, ich komme noch mal rein: Ohne Aphorismus kommen Sie mir nicht davon! Aphorismus #286, ein Zitat von Douglas Adams, widmet sich Dingen, die — eigentlich unkaputtbar — dann eben doch kaputt… äh… und keiner weiß, wie’s wieder heile… ach, lesen Sie’s doch selbst!

In diesem Sinne…

J.

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Über kunstGRIFF

Vater, Ehemann, Hundemensch, Dozent, Fotograf & bekennender Castor-Gegner mit Hang zu allerlei, zur Gitarre zum Beispiel oder zur Hühnerherde oder zum eigenen Kompost. Mag Bücher und Eichhörnchen. Und Katzen, zumindest zeitweise. Und den FC St. Pauli, obwohl diese Beziehung in letzter Zeit einige Dellen aufweist. Wurde vor Jahren aus Hamburg ins wendländische Gemüse gezerrt und zur Landpomeranze gemacht, wandert aber demnächst aus dem Wendland wieder aus. Die Wassermühle in Tangsehl war einfach zu anmutig, um sie zu ignorieren.
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