Wie Mißfelder zu seinem Namen kam…

Vorab: Wir entschuldigen uns an dieser Stelle bei allen unbescholtenen Bürgern mit dem recht ungewöhnlichen Nachnamen Mißfelder. Das hier gilt nur und ausschließlich für „die Spitze des Eisbergs der Nutzlosigkeit“.

Da die Jeckenzeit gerade ihren Gipfel erreicht hat (man kann ja dem Büttengedödel im TV garnicht entkommen!), sei dieser Einwurf gestattet:

(Einleitung: *TäTää TäTää TäTää*)

Mißfelder heißt er, weil mißfeld,

was jener in die Gegend bellt…

(Darauf ein dreifaches „Helaaf Christdemokratie“)

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Über kunstGRIFF

Vater, Ehemann, Hundemensch, Dozent, Fotograf & bekennender Castor-Gegner mit Hang zu allerlei, zur Gitarre zum Beispiel oder zur Hühnerherde oder zum eigenen Kompost. Mag Bücher und Eichhörnchen. Und Katzen, zumindest zeitweise. Und den FC St. Pauli, obwohl diese Beziehung in letzter Zeit einige Dellen aufweist. Wurde vor Jahren aus Hamburg ins wendländische Gemüse gezerrt und zur Landpomeranze gemacht, wandert aber demnächst aus dem Wendland wieder aus. Die Wassermühle in Tangsehl war einfach zu anmutig, um sie zu ignorieren.
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