Die 404 — ein unbekanntes Wesen? Da klackert jemand die falsche Adresse ein, wählt einen veralteten Google-Link oder die Seite ist aus sonstigen Gründen verschwunden, und schon passiert’s — man landet auf der 404. Die kann einfach nur mitteilen, dass dem so ist. Kurzinfo: Nicht gefunden, sorry, tut mir leid… und schon ist der Besucher verschwunden. Oder sie kann informativ, lustig, anregend sein. Dann ist die Chance groß, dass der User bleibt.
Um’s gleich zu gestehen: Die 404 dieses Themes ist nicht mal als solche zu erkennen. “Seite nicht gefunden” und “Es wurde leider kein assender EIntrag gefunden” ist die magere Information, die der verirrte Leser vorfindet. Nicht mal einen Zurück-Button gibt’s — da hilft dann nur der entsprechende Knopf des Browsers. Viel ändern lässt sich daran nicht, weil bei Blogs, die auf der WordPress-Plattform laufen, wenig unter der Haube zu schrauben ist.
Aber es geht auch anders: Auf dieser und dieser Seite sieht man mal ein paar gelungene Beispiele, auch Frank Bueltge, positiv umtriebig im WordPress-Dunstkreis, hat sich des Themas angenommen. Doch, es scheint, als sei die Fehlerseite ein vernachlässigtes Wesen, aber die Gefahr ist erkannt worden.
Hier noch mal ein nicht ungelungenes Beispiel aus unserem Umfeld.
Eine 404-Seite jedoch brachte mich echt zum Lachen!
Zumindest in Verbindung mit dem entsprechenden Kommentar. Hier die Seite, und dies war der Kommentar dazu:
LOL! The Rainfall Daffinson one says “Sorry (jebiga) the page you’re trying to view is not there” “Jebiga” means “fuck it” in Serbian >:D