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Es gibt Themen, die machen mich wütend. Zum Beispiel was Schäuble und Co aus unseren Grundrechten machen, auf die wir mal sehr stolz waren. Ein Gesetz nach dem anderen wird der Regierung vom Verfassungsgericht im die Ohren gehauen. Die Vorratsdatenspeicherung ist als Nächstes dran.
Oder was aus den Grünen geworden ist. Die frühere Partei der Pazifisten, die sehenden Auges an der weltweiten Expansion deutscher Soldateneinsätze beteiligt ist, hat auch ein sehr merkwürdiges Verständnis von Gleichberechtigung und Emanzipation, wie hier zu lesen ist.
Zudem bricht sie gerade mit ihren Vorhaben im Umweltschutz. Nehmen wir zum Beispiel Hamburg, wo gerade getestet wird, wie gut schwarz-grün funktioniert. Und es funktioniert prächtig, denn die Schwarzen geben die Richtung vor und die Grünen mutieren zum Beust’schen Wahlverein. Bin ich der einzige, der an die Blockparteien der DDR denkt, wenn er betrachtet, was aus den Zielen der Grünen wurde?
Das Prestigeprojekt der GAL Hamburg war die Umweltzone, die verhindern sollte dass besonders luftverschmutzende Autos nicht mehr in die Innenstadt fahren. Dass die Union davon nicht wirklich begeistert ist, ist zwar bekannt, aber dennoch aktuell nachzulesen.
Just in diesen Tagen ist auch von verantwortlicher grüner Seite zu lesen, dass das Projekt plötzlich fraglich ist, man wolle prüfen was es bringt – da muss man sich fragen: Lassen sich die Grünen gerade einen schwarzen Ring durch die Nase ziehen, um an selbigem herumgeführt zu werden oder hat man die Sinnhaftigkeit WIRKLICH nicht beim Aufstellen der Forderung geprüft?
Wie auch immer: So oder so hat die GAL den Wähler kräftig verarscht – entweder durch Aufstellen einer Forderung die keinen Sinn macht oder durch Fallenlassen einer ihrer wichtigsten Forderungen, für die sie ja gewählt wurden. Natürlich nicht von mir, aus den weiter oben genannten Gründen.
Bisher letzter Akt ist die Sabotage des ÖPNV in HH. Wir leben in einer beeindruckend schönen Stadt, die leider einen schwer ausbaubaren Hbf hat. Dass die DB kein Interesse hat, den Hbf für den Wettbewerber zu erweitern, war zu erwarten. Dass gerade die Grünen mitwirken, den ÖPNV noch weiter ggü dem Auto zu benachteiligen, ist doch etwas überraschend. Ist aber gleichwohl nachzulesen.
Bleibt jetzt die Frage, wann das erste neue AKW durch die Grünen genehmigt wird….
Ralf
Es gibt Todesfälle, die erschüttern die Welt. Elvis Presley, John Lennon, Prinzessin Di, Michael Jackson.
In diesen Stunden redet jeder mehr oder weniger Prominente darüber, wann er ihn getroffen hat und welche Meilensteine er gesetzt hat — und jeder von uns erinnert sich, welche Lebensphasen er durchlebt hat, als BAD erschien oder THRILLER.
Wenn ich an Michael Jackson denke, fallen mir automatisch zwei Dinge ein: Elvis Presley und Einsamkeit. Wer sich ein bisschen mit dem Leben dieser zwei Stars – Elvis Presley und Michael Jackson, die wohl größten, bahnbrechensten und bedeutensten Musiker der neueren Zeit – auseinandergesetzt hat, kann ungefähr erahnen, wie sehr sie gelitten haben. Wenn man diesen Grad der Prominenz erreicht hat, braucht man eine kleine Stadt um sich herum, in die man sich einschließt, um überhaupt einmal zur Ruhe kommen zu können. Und gerade dieser Lebensstil ist wohl beiden zum Verhängnis geworden. Erstens ist er (auch für sehr vermögende Menschen) praktisch unbezahlbar und zweitens ist die Kälte, die aus der Einsamkeit resultiert, gar nicht in Worte zu fassen.
Musiker sind Künstler, die Input brauchen, die am Leben teilhaben müssen, die Menschen um sich herum brauchen, die sie musisch befruchten. Und so sank bei beiden die Qualität des Werkes von Jahr zu Jahr mit steigender Vereinsamung. Die sensationsgeile Presse, die den Kontakt zum Künstler verliert, generiert „Nachrichten“ die auf Gerüchten oder einfachen Lügen basieren, Parasiten überziehen den Künstler mit Geldforderungen oder Vorwürfen, aus denen dann Geldforderungen werden (siehe unten). Angesichts dessen zieht man sich noch mehr zurück und wird noch einsamer.
Für mich sind zwei Dinge wichtig. Erstens: Michael Jackson ist nicht tot. Schon allein deshalb, weil er durch seine Musik unsterblich bleiben wird. Zweitens: Er ist nicht gestorben, er wurde befreit von der Einsamkeit. Eigentlich sollte man froh sein, angesichts des Leids, das ihm nun erspart bleibt.
Ralf *trauert trotzdem
P.S.: Michael Jackson ist Kindesmissbrauch nie nachgewiesen worden, im Gegenteil, er wurde sogar freigesprochen, und wer eine solche Anschuldigung in die Welt setzt und dem angeblichen Täter erlaubt, sich mit Geld freizukaufen, ist in meinen Augen nicht glaubwürdig. Das in Einheit mit der Unschuldsvermutung, auf der unser Rechtssystem basiert, führt dazu, dass ich an seine Unschuld glaube.
Liebe Dresdnerinnen und Dresdner,
die als Exekutive, Legislative oder schlichtweg als Bürgerinnen und Bürger für die Waldschlösschenbrücke waren: Ich bin sauer.
Ich bin sauer über die Ignoranz, mit der ihr euch und uns (Deutsche) heftigst blamiert habt.
Ihr werdet sehen, dass ein „ehemaliges Weltkulturerbe“ nicht etwa förderlich, sondern sogar schädlich für den Tourismus ist.
Wenn ihr in wenigen Monaten anfangt über den Tourismuseinbruch zu jammern und nach Subventionen zu rufen, dann werde ich zurückrufen: Das ist selbtgewähltes Leid. Und ich hoffe, Bund und Länder tun den Teufel, euch für die Dummheit und die Ignoranz gegenüber der Unesco auch noch zu entschädigen.
Im Osten, wo man froh sein muss über jeden Euro den man verdient, sollte man eine wichtige Einnahmequelle wie den Tourismus nicht ignorieren. Das sage ich als leidenschaftlicher Bewohner einer Tourismus-bewussten Stadt, die gerade ein Bündel Antragsverfahren für Weltkulturerbestätten anstößt. Und diese Hamburger Antragsverfahren leiden darunter, dass es heißen wird „die Deutschen bauen das doch sowieso in ein paar Jahren kaputt“.
Nein, ich bin kein Besserwessi, sondern habe meine „Geliebte aus dem Reich des Bösen“ so sehr schätzen und lieben gelernt, dass ich sie geheiratet habe. Sie ist in eurer unmittelbarer Nähe aufgewachsen (und mindestens ebenso sauer über eure Dummheit wie ich), ihre Schwester hat bei euch studiert und deren Mann auch. Ich denke, dass die Wiedervereinigung ein absoluter Gewinn ist – gerade auch in menschlicher und charakterlicher Hinsicht; wenn man mal Dresden ausnimmt.
Dresden schadet gerade sich und der Bundesrepublik in einem Maße, dass es mich zornig macht. Und ich werde noch zorniger, wenn ihr (und das sage ich fest voraus) in spätestens sechs Monaten nach Subventionen schreit, weil euch die Touristen „auf unerklärliche Weise“ fern bleiben. Die erste Folge folgt sogleich: 150 Mio-Etat zur Förderung der Weltkulturerbestätte gestrichen.
Dann werde ich bitter lachend auf eure dolle Straße zeigen und euch zurufen: Hey, ihr habt eine Straße gebaut, in der auch meine Steuergelder stecken – im Bewusstsein, dass kein Tourist euch mehr sehen will. Denn die fahren nicht selten die Weltkulturerbestätten ab und lassen alles rechts und links davon ebenda liegen. Das habt ihr gewusst. Ihr wolltet sie nicht, also erfreut euch an eurer fast leeren Straße, die in vielerlei Hinsicht ökologischer Schwachsinn ist und hört auf zu jammern.
Deutsche wissen: Straßenbau löst keine Probleme….
Ralf
Dieses komische Wortgebilde kommt aus dem Englischen. Man könnte es als „Hab dich!“ übersetzen, dann wird Gotcha draus. Ein beliebter Sport, bei dem die Mitspieler zweier Mannschaften sich gegenseitig jagen und mit Farbkapseln beschießen als Zeichen dafür, dass man jemanden erwischt hat.
Man könnte es auch „Sie haben dich!“ übersetzen. Und jetzt haben sie die Gotcha-Spieler.
Man mag es befremdlich finden, andere Leute mit Farbkapseln zu beschießen, aber es ist schlimmstenfalls kindisch.
Aus purem Aktionismus ist dieser Sport heute praktisch verboten worden. Mit einer Begründung, die ein gleichzeitiges Verbot von bestimmten Karnevalskostümen (Cowboykostüme für Kinder mit Spielzeugpistolen) und ganzen Berufszweigen (Lackierer -> Lackierpistole) rechtfertigen würde. Ob man Daumen und Zeigefinger noch L-förmig spreizen darf?
Die Wahrheit ist jedoch eine ganz andere. Dieses Verbot ist ein klarer Sieg der Waffenlobby, denn die hat nun keinerlei Konsequenzen zu befürchten. Man hat sich irgend einen gesucht, der völlig überrascht war, weil er sich überhaupt nicht von dem Problem „Amoklauf“ berührt fühlte und der sich nicht wehren kann, weil er keine signifikante Lobby hat.
Die Politik hat ja was gemacht….. – sich lächerlich. Neben dem herannahenden Polizeistaat werden die Bürger dieses Landes nun auch noch für doof erklärt; für so doof, dass sie den Unterschied zwischen Gotcha und Amoklauf nicht erkennen. Mal ehrlich: Wie bescheuert ist DAS denn?
Mehr dazu gibts übrigens auch hier.
Ralf
P.S.: In der Schulzeit haben wir diejenigen, die sich Schwächere zum Verhauen aussuchten weil die sich nicht wehrten, Feiglinge genannt.
Nachtrag: Inzwischen hat die Koalition einen Rückzieher gemacht.
Ich hatte überlegt, ob der Artikel hier erscheinen soll oder nicht. Nun ist er halt bei geBILDet erschienen. Da war ich gerade im Admin-Bereich, als mir die Idee kam, das gesammelte Wissen über Viren zusammenzutragen. Bei der aktuellen Situation vielleicht ganz hilfreich zu wissen, was Viren überhaupt sind, natürlich unter besonderer Berücksichtigung der Influenza. Hier der Link zum Artikel:
Schwein gehabt war gestern — die Schweinegrippe geht um.
Ansonsten ist der Artikel über die auf dem Balkon geschlüpften Entenküken mit einigen Bildimpressionen eingestellt worden. Diese Parallele: Alle Influenza-A-Viren haben ihr Reservoir in Wasservögeln. Hier also Erfreuliches aus dem Reich der wilden Tiere:
NaturHappen: The Wild Bunch — Entenküken sind nicht zu bremsen
Neue Wahnwogen? Demnächst. Es schwappen derzeit einige hoch, müssen aber erstmal gründlich verstoffwechselt werden.
Fortsetzung von Teil 1: Gut, die Sache mit dem geworfenen Auge ist vielleicht nicht ganz wörtlich zu nehmen, aber ein gewisser Kaufanreiz ist definitiv nicht zu leugnen. Holzfliesen also — durchaus ein Artikel, der in Baumärkten veräußert wird. Unterschiedlich in Größe und Qualität, Bauart und Imprägnierung, sollten diese Bodenbeläge dort irgendwo zu finden sein.
Nicht jeder Fachberater kann sich in allen Abteilungen auskennen, ganz klar, aber eine grobe Idee zu haben ist nicht verkehrt. Nun muss zur internen Struktur des Hauses noch etwas angemerkt werden: Der Markt ist an zwei Standorten untergebracht, beide an einer Ausfallstraße kurz vor der Autobahn, aber doch räumlich voneinder getrennt, auf verschiedenen Seiten der Straße.
Ich frug also (aus Autobahnblickrichtung) linksseitig, dort, wo eigentlich alles außer Fliesen und Baustoffen verkauft wird, in welcher Himmelsrichtung denn nun die Holzfliesen zu finden seien.
„Ach, da sind Sie hier so was von falsch. Die haben wir drüben, ein Stück die Straße runter auf der anderen Seite.“
Beim Verlassen des Hauses sah ich zwar das gesuchte Produkt, allerdings in einer Art Showroom ausgelegt unter Gartenmöbeln. Ein Hinweis, wo sie zu finden sind, war nicht angebracht. Also Kind und Ralf ins Auto verfrachtet (wer kauft schon 85 Platten ohne fahrbaren Untersatz), die Rotwelle abgewartet, dann los, ein paar Hundert Meter die Straße runter und abgebogen zum Drive-In des Baumarkts. Dort hektische Betriebsamkeit, man(n) holte Zementsäcke und kubikmeterweise Sand ab, aber ein Mitarbeiter, der sich zu weit nach draußen gewagt hatte, wurde zu einer Aussage genötigt. („He, Sie, junger Mann, ich hätt’ da gern mal ein Problem…“)
Warum genau er nun so lachte, entzieht sich meiner Kenntnis, vermutlich aber, weil die Vermutung, dort könnte es Holzflliesen geben, so unvermutet kam. Oder weil sie so abwegig war. Nein, die hätte es vor sehr langer Zeit mal dort gegeben, aber das sei ein Produkt der Gartenabteilung. Ganz sicher. Moment, da kommen wir dich gerade her. Oh je, das sollten wir unbedingt mal der Geschäftsführung mitteilen, meinte er. („Die haben alle keine Ahnung da drüben, das ist echt traurig. Da fühlen Sie sich als Kunde doch verschaukelt.“) Nein, ganz und garnicht, es ist quasi unser Hobby, mit dem Auto die Straße runter und gleich darauf in die entgegeengesetzte Richtung wieder rauf zu fahren. ESDUCD — extreme short distance urban car driving, der neue Trendsport aus den ehemals preußischen östlichen Anhangsgebieten Hamburgs.
Doch, wir sind die Strecke zurückgefahren, denn ich wollte die Platten unbedingt haben. Schließlich standen wir vorm richtigen Regal — aber die gesuchten Platten waren ausverkauft. Die Info hätten wir auch 15 Minuten früher haben können — ohne doppelten Weg.
Immerhin hat der Fachverkäufer nicht gesagt: „Oh, da haben Sie aber Pech, gerade vor 10 Minuten habe ich die letzten Platten verkauft“, denn dann hätte ich vermutlich die Urschreitherapie neu interpretiert.
Fazit: Keine Holzfliesen, aber um zwei Erfahrungen reicher.
Heute wars mal wieder so weit, dass Jörg und Ralf sich angesehen haben und ihre Blicke die Frage herausschrien: „Warum passiert sowas immer uns?“
Heute waren Jörg und Ralf zusammen im Baumarkt.
Teil 1, geschrieben von Ralf: Ich hatte einen Besenstiel im B**h**s Moorfleet gekauft, den ich umtauschen musste, weil der Besenstiel mir in der Hand zerbrochen ist (beim Ansetzen zum Fegen). Da kam es mir gerade recht, dass Jörg in eine Filiale derselben Kette wollte; in Bergedorf.
Ich machte also den Stiel vom Besen ab und ging mit selbigem los. Der Stiel war im Laden getrennt vom eigentlichen Besen gelagert und zusammen verkauft, ich brauchte also nur den Nagel zu lösen, den ich selbst eingeschlagen hatte.
An der Information des Ladens dann die kalten Dusche: Ich könne den Stiel nicht alleine zurückgeben, weil Stiel und Besen buchhalterisch ein Teil seien; ich müsste also den ganzen Besen zurückgeben.
Ich gebs zu: Ich bin SAP-Berater und damit „kreative Geschäftsprozesse“ gewohnt – aber das war zuviel für mich. Meine cholerischen Züge traten zutage. Daraufhin verwies man mich an die Gartenabteilung, wo ich vor dem gleichen Problem stand. Einen cholerischen Anfall später tauschte der Mitarbeiter den Besenstiel aus, konnte mir das aber nicht quittieren, weil er den Besenstiel alleine gar nicht in der IT erfassen konnte. Ich hoffte also, dass ich an der Kasse nicht des Diebstahls bezichtigt werde und ging zu Jörg. Selbiger hatte ein Auge auf Holzfliesen für den Balkon geworfen.
Teil 2 hier.
Gespeichert unter: Kramschublade | Schlagworte: apple, iPhone, Moderne Telekommunikation
Neulich ließ ich mich mal im anderen Blog über den „Made on a Mac„-Hype aus. Gut, zugegeben, ich würde einen Apple auch nicht von der Bettkante stoßen, mitnichten, und würde mir jemand ein iPhone schenken (oder wahlweise für € 13,76 anbieten), würde ich auch nicht zwangsläufig ablehnen.
Ist schon recht durchdacht, was sich Steve Jobs und sein Team ausgedacht haben. Formschön zudem, hochwertig von der Haptik und intuitiv zu bedienen. Aber ist man ein schlechterer Mensch, wenn man „nur“ mit einem normalen Mobiltelefon ausgestattet durch die Weltgeschichte stapft? Oder wahlweise mit einem „Otto-Normal-Smartphone“? Ich habe da ein Sony Ericsson P1 in der Westentasche. Ein Smartphone, das all das tut, was ich von ihm erwarte. Klar, es passt sich nicht automatisch der Ausrichtung im Raum an, und diesen gynäkologischen Handgriff, mit dem die Anzeige vergrößerbar ist, den hat es auch nicht drauf.
Man kann für ein iPhone nach Tschechien fahren oder nach Ostwestfalen-Lippe — muss man aber nicht. Es ist und bleibt ein Telefon mit PDA-Funktionalität. Es ist und bleibt ein Technikgerät, dessen Einzelteile vermutlich auch in Billiglohnländern gefertigt werden.
Mein Leben hängt nicht vom Besitz einer solchen Errungenschaft ab. Ich habe morgens einen Grund aufzustehen, tagsüber viele Gründe, mein Tagewerk zu verrichten, und abends schlafe ich genüsslich ein, obwohl ich kein iPhone habe.
Ja, ich habe „den Falschen“, und bin trotzdem lebensfähig! Ja, ich habe nur ein zweitklassiges Telefon, und leide trotzdem nur in einem sehr geringen Maße. Ja, ich bin anonymer Nicht-iPhoniker, und trotzdem geht’s mir gut und ich bin glücklich.
Mein Wunschzettel für den Geburtstag? Ach je, ich wünsche mir nur Geld. Weil ich auf etwas spare, das an dieser Stelle nicht genannt werden soll, denn ich bin ja auch ohne „den Echten“ glücklich…
In diesem Sinne…
J.
